„Es ist hilfreich, Russisch zu sprechen, um sich zurechtzufinden“

door Regina Coeli

Vor etwa eineinhalb Jahren belegte Paul van Deuren einen Russischkurs bei Regina Coeli. Aufgrund von Corona verbrachte er danach weniger Zeit in Russland, als ihm lieb war. Doch jetzt, nachdem in Russland der Lockdown vorüber ist, arbeitet er wieder im Büro von McDermott in Moskau, und wir blicken mit ihm auf das Erlernen der russischen Sprache zurück.

Wie kommen Sie als Niederländer nach Moskau ?

„Seit Anfang 2001 war ich für McDermott an allen möglichen Projekten in Russland beteiligt. Das waren ziemlich langfristige Projekte. Später wechselte ich ins operative Geschäft und bin jetzt für die Region EMEA verantwortlich.“

Im Jahr 2019 kamen Sie zu Regina Coeli, um Russisch zu lernen. Wie sind Sie vorher in Russland zurechtgekommen?

„Die Englischkenntnisse der Russen sind minimal. Um sich zurechtzufinden, ist es also sinnvoll, Russisch zu sprechen. Im Prinzip machen wir alles innerhalb der Organisation mit Dolmetschern. Ich hatte in der Vergangenheit bereits einige Russischkurse besucht. Als ich hier in meine operative Tätigkeit wechselte, wollte ich die Sprache besser lernen, um in Moskau mehr gesellschaftlich unternehmen zu können, zum Beispiel Sport zu treiben. Aus diesem Grunde bin ich zu Regina Coeli gegangen. Aber wegen Corona ist aus meinen Plänen hier noch nicht viel geworden.“

Wie schwer ist es, Russisch zu lernen?

„Die Schrift ist nicht so schwierig. Die hatte ich in zwei Stunden gelernt. Aber sie zu schreiben ist mühselig. Ich denke, die Aussprache ist für einen Niederländer nicht sehr schwierig. Russisch ist eigentlich eine ziemlich phonetische Sprache, mit Ausnahme einiger Regeln, die man kennen muss. Die Fälle können Mühe bereiten. Sie sind viel komplizierter als im Deutschen.“

Wie gefiel Ihnen das Training bei Regina Coeli?

„Es war das beste Training, das ich je hatte. Es ist schön, dass während des Aufenthaltes alles inklusive ist, sodass man sich während des Trainings um nichts kümmern muss. Die Sprachtrainer waren sehr gut. Mein Niveau wurde vor dem Training etwas zu niedrig eingeschätzt, aber das war überhaupt kein Problem. Die Sprachtrainer haben das Programm danach angepasst. “

Und sieht es jetzt mit Ihrem Russisch aus?

„Wegen Corona war ich weniger in Russland, als mir lieb war. Mein Niveau ist noch nicht gut genug, um es vollständig für geschäftliche Zwecke einsetzen zu können, aber im täglichen Leben kann ich mich gut zurechtfinden.“

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